Schreckliche zivile Misshandlungen in Burkina Faso als militärische Zusammenstöße mit Verbündeten

Neuer Bericht von Human Rights Watch enthüllt, dass seit 2023 in Burkina Faso über 1.800 Zivilisten von der Armee und bewaffneten Gruppen getötet wurden. Eine detaillierte Untersuchung deckt beunruhigende Missbrauchsmuster auf.
Ein besorgniserregender neuer Bericht von Human Rights Watch (HRW) hat ein erschreckendes Muster ziviler Übergriffe in Burkina Faso aufgedeckt, als die Streitkräfte des Landes mit verbündeten bewaffneten Gruppen zusammenstoßen. Den Ermittlungen zufolge wurden allein seit Beginn des Jahres 2023 mehr als 1.800 Zivilisten sowohl von der Armee als auch von diesen verbündeten Milizen getötet.
Der Bericht mit dem Titel „Burkina Faso: Sicherheitskräfte und Verbündete begehen Missbräuche“ beschreibt zahlreiche Fälle von außergerichtlichen Tötungen, Folter, willkürlichen Inhaftierungen und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen an der Zivilbevölkerung. HRW-Forscher sprachen mit Dutzenden von Opfern und Zeugen und zeichneten ein beunruhigendes Bild der anhaltenden Krise in dem westafrikanischen Land.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera

