Die Huthi-Bedrohung für die Schifffahrt im Roten Meer droht und birgt das Risiko eines globalen wirtschaftlichen Chaos

Experten warnen davor, dass die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen die lebenswichtige Schifffahrt im Roten Meer stören könnten, was möglicherweise den Welthandel lahmlegen und die Wirtschaft in noch tiefere Turbulenzen stürzen könnte.
Das Schreckgespenst des Konflikts im Roten Meer weckt erneut Bedenken hinsichtlich einer möglichen Störung des Welthandels und der Wirtschaft. Experten warnen, dass die vom Iran unterstützte Huthi-Rebellengruppe im Jemen eine ernsthafte Bedrohung für die lebenswichtigen Schifffahrtswege in der Region darstellen und nach der jüngsten Blockade des Suezkanals möglicherweise eine zweite wichtige Wasserstraße lahmlegen könnte.
Das Rote Meer ist ein strategischer Engpass für den Welthandel, da jedes Jahr schätzungsweise 12 % des weltweiten Seehandels über seine Gewässer abgewickelt werden. Jede Störung dieser wichtigen Seeroute könnte weitreichende Folgen haben, möglicherweise bestehende Probleme in der Lieferkette verschärfen und Schockwellen durch die Weltwirtschaft auslösen.
Laut Sebastian Usher, einem regionalen Analysten, haben die Huthi-Rebellen ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, Angriffe auf maritime Ziele zu starten, darunter saudische Ölanlagen und Handelsschiffe.
Quelle: BBC News


