Wie sich die iranische Wirtschaft an die US-Sanktionen anpasst: Gewinner und Verlierer

Untersuchung der Auswirkungen der US-Blockaden auf die iranische Wirtschaft, vom Nicht-Öl-Handel bis hin zu Smartphone-Importen. Erfahren Sie, wie iranische Unternehmen und Verbraucher mit der Sanktionslandschaft zurechtkommen.
Trotz der lähmenden US-Sanktionen hat Iran Wege gefunden, einen robusten Nicht-Öl-Handelssektor aufrechtzuerhalten, und hat im vergangenen Jahr Transaktionen im Wert von rund 110 Milliarden US-Dollar mit über 170 Ländern weltweit durchgeführt. Diese Widerstandsfähigkeit angesichts von Widrigkeiten ist ein Beweis für die wirtschaftliche Anpassungsfähigkeit Irans und den Einfallsreichtum seiner Unternehmen und Verbraucher.
Im Mittelpunkt der iranischen Handelsstrategie steht die Konzentration auf stark nachgefragte Konsumgüter wie Smartphones, Autoteile und landwirtschaftliche Produkte. Durch die Diversifizierung seiner Handelspartner und den Einsatz kreativer Finanzmechanismen ist es dem Iran gelungen, seine Wirtschaft am Leben zu halten und seinen Bürgern Zugang zu lebenswichtigen Gütern zu ermöglichen, auch wenn die US-Blockade sich verschärft.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


