Wie das U.S. Institute of Peace unter Trumps Einfluss zum Schauplatz wurde

Ein Jahr nach der Machtübernahme der Trump-Regierung ist das einst einflussreiche US-Friedensinstitut auf kaum mehr als eine Kulisse reduziert und seines früheren Zwecks und seiner Wirkung beraubt.
Die USA Das Institute of Peace, eine unabhängige Bundesinstitution, die 1984 vom Kongress gegründet wurde, um die friedliche Konfliktlösung im Ausland zu fördern, hat im Jahr seit der Machtübernahme durch die Trump-Regierung einen dramatischen Wandel durchgemacht. Einst eine angesehene Stimme in globalen Angelegenheiten, wurde das Institut praktisch ins Abseits gedrängt und ist kaum mehr als eine Landschaft in der Washingtoner Landschaft geworden.
Das erste Anzeichen für die geringere Rolle des Instituts kam, als die Regierung es in Donald J. Trump United States Institute of Peace umbenannte – ein Schritt, der weithin als Versuch angesehen wird, die Organisation unter dem persönlichen Banner des ehemaligen Präsidenten umzubenennen. Dieser symbolischen Geste folgten bald eine Reihe von Personaländerungen und politischen Veränderungen, die die Kernaufgabe und den Betrieb des Instituts grundlegend veränderten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


