HS2 erforscht langsamere Geschwindigkeiten, um Kosten zu senken und die Markteinführung zu beschleunigen

HS2 erwägt, die Zuggeschwindigkeit auf 186 Meilen pro Stunde zu senken, um Milliarden einzusparen und das Hochgeschwindigkeitsbahnprojekt früher in den 2030er Jahren in Betrieb zu nehmen, während die Minister darauf drängen, den explodierenden Haushalt einzudämmen.
Um den steigenden Kosten und Verzögerungen im Zusammenhang mit dem Bahnprojekt High Speed Two (HS2) entgegenzuwirken, hat die britische Regierung das Unternehmen angewiesen, die Möglichkeit einer Reduzierung der Zuggeschwindigkeiten zu prüfen, um Geld zu sparen und den Start zu beschleunigen. HS2 Ltd, die Organisation, die das Projekt überwacht, wird nun prüfen, ob die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit von 224 mph (360 km/h) auf 186 mph (300 km/h) zu erheblichen Kosteneinsparungen – möglicherweise Milliarden Pfund – führen und dazu beitragen könnte, die Eisenbahn früher in den 2030er Jahren in Betrieb zu nehmen.
Die Entscheidung, langsamere Zuggeschwindigkeiten in Betracht zu ziehen, fällt, da sich die Minister weiterhin mit dem Problem auseinandersetzen ständig steigendes Budget und Zeitrahmen für das HS2-Projekt. Das Projekt, dessen Kosten ursprünglich auf 55,7 Milliarden Pfund geschätzt wurden, ist inzwischen auf über 100 Milliarden Pfund angewachsen, was zu wachsenden Bedenken hinsichtlich seiner Realisierbarkeit führt und eine Neubewertung des Umfangs und der Prioritäten des Projekts erfordert.


