Vaterschaftsstreit um eineiige Zwillinge scheitert an britischem Berufungsgericht

Das Gericht konnte nicht feststellen, welcher Zwilling das Kind gezeugt hatte, nachdem beide wenige Tage nacheinander Sex mit der Mutter hatten, was auf rechtliche Herausforderungen in Vaterschaftsfällen mit eineiigen Zwillingen hinweist.
In einem komplexen Rechtsfall hat das britische Berufungsgericht entschieden, dass es nicht bestimmen kann, welcher der zwei eineiigen Zwillinge der Vater eines Kindes ist, nachdem beide innerhalb kurzer Zeit Sex mit der Mutter des Kindes hatten. In dem Fall ging es um eine Frau, die nach dem Geschlechtsverkehr mit Zwillingen schwanger wurde, und einer der Zwillinge wurde anschließend in der Geburtsurkunde des Kindes als Vater eingetragen.
Der andere Zwilling versuchte zusammen mit der Mutter, die elterliche Verantwortung zu übernehmen, indem sie das Gericht aufforderte, die frühere Entscheidung des Familiengerichts aufzuheben. Das Berufungsgericht stellte jedoch fest, dass dies der Fall sei


