IDF weitet Bodenangriffe im Südlibanon aus und schürt Ängste vor längerer Besatzung

Der israelische Verteidigungsminister warnt davor, dass vertriebene Libanesen nach Hause gelassen werden, bis die Grenzsicherheit gewährleistet ist, was Bedenken hinsichtlich einer längeren Militärpräsenz weckt.
Israels Ankündigung einer Ausweitung der Bodenkampagne im Südlibanon schürt bei Hunderttausenden vertriebenen libanesischen Bürgern die Angst vor einer längeren Besatzung. Israels Verteidigungsminister, Israel Katz, hat Vergleiche mit der Situation in Gaza gezogen und gewarnt, dass vertriebene Libanesen, die aus ihren Häusern vertrieben wurden, nicht zurückkehren dürfen, bis die Sicherheit der Israelis in der Nähe der Grenze gewährleistet ist.
Katz‘ Äußerungen deuten darauf hin, dass die Präsenz israelischer Truppen verlängert werden könnte, wie es das Militär anstrebt Zerstörung der „Terror-Infrastruktur“ in der Region. Diese Eskalation der Militäreinsätze hat bei der libanesischen Bevölkerung Besorgnis hervorgerufen, von der viele bereits vertrieben wurden und Angst vor einer längeren Besatzung haben.
Quelle: The Guardian


