Debatte über illegalen Tabak wirft Transparenzbedenken auf

Befürworter des öffentlichen Gesundheitswesens fordern mehr Transparenz, da ein ehemaliger Beamter der australischen Grenzpolizei mit Verbindungen zur Industrie eine Politik fördert, die an den Interessen der Tabakindustrie ausgerichtet ist.
Transparenzbedenken tauchen in der Debatte über illegalen Tabak auf
Ein ehemaliger Beamter der australischen Grenztruppe, Rohan Pike, ist zu einem prominenten Medienkommentator zum illegalen Tabakhandel geworden und plädiert für Richtlinien, die mit denen der Tabakindustrie in Einklang stehen. Allerdings berät Pike auch mit der Nikotinindustrie verbundene Organisationen, was bei Befürwortern der öffentlichen Gesundheit Bedenken hinsichtlich der Notwendigkeit einer größeren Transparenz in dieser Debatte hervorruft.
Pike, der über zwei Jahrzehnte in der Strafverfolgung tätig war und jetzt ein Beratungsunternehmen leitet, hat sich als Australiens positioniert
Quelle: The Guardian


