Eltern mit Migrationshintergrund bereiten sich auf das Schlimmste vor: Testamente, Vormunde, Patientenverfügungen

Eltern mit Migrationshintergrund in den USA treffen extreme Vorsichtsmaßnahmen wie Testamente, Vormundschaftspapiere und Patientenverfügungen, weil sie Angst vor Inhaftierung, Tod in der Haft oder plötzlicher Abschiebung haben.
In einer düsteren Szene sitzt eine 42-jährige südamerikanische Einwanderin mit zitternden Händen an ihrem Küchentisch, während sie ihr Testament unterschreibt. Tränen strömen über ihr Gesicht, während sie sich auf das Undenkbare vorbereitet – die Möglichkeit, in der Haft zu sterben oder ohne Vorwarnung abgeschoben zu werden. Eltern mit Migrationshintergrund in den gesamten Vereinigten Staaten treffen intensive Vorkehrungen, um ihre Familien im Falle einer Inhaftierung oder Abschiebung zu schützen.
Von Testamenten und Vormundschaftspapieren bis hin zu Vorsorgeverfügungen rechnen diese Eltern mit den Worst-Case-Szenarien. Wie eine Mutter es ausdrückte: Sie bereiten sich darauf vor


