Indiens hartes Vorgehen gegen Social-Media-Satire wirft Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit auf

Angesichts der zunehmenden Kritik an der Politik von Premierminister Modi zensiert die indische Regierung aggressiv Social-Media-Beiträge, die sich über den Premierminister lustig machen. Dies hat Debatten über die Meinungsfreiheit entfacht.
Angesichts der wachsenden Kritik am Umgang von Premierminister Narendra Modi mit der Außen- und Innenpolitik Indiens hat die indische Regierung ein umfassendes Vorgehen gegen Social-Media-Inhalte eingeleitet, die den Premierminister in ein negatives Licht rücken. Die Behörden haben Memes, Witze und satirische Posts, die Modi als Pointe verwenden, aggressiv entfernt und damit heftige Debatten über die Grenzen der freien Meinungsäußerung in der größten Demokratie der Welt ausgelöst.
Durchgreifende Maßnahmen gegen abweichende Meinungen im Internet
Die Zensurbemühungen der indischen Regierung zielten auf ein breites Spektrum an Online-Inhalten ab, von viralen Memes, die Modis Führung verspotten, bis hin zu kritischen Kommentaren und Nachrichtenartikeln. Beamte haben Bedenken geäußert
Quelle: NPR


