Unerschrockener lateinamerikanischer Journalist meistert turbulente Zeiten

Ein erfahrener Reporter beleuchtet die komplexen Themen und Ereignisse, die die turbulente Landschaft Lateinamerikas prägen. Entdecken Sie die Insidergeschichte durch ihre Augen.
Für Frances Robles, die Reporterin der New York Times für Lateinamerika, ist die Navigation durch die unbeständigen politischen und sozialen Landschaften der Region ein heikler Tanz, der ein geschicktes Fingerspitzengefühl erfordert. Von der allmählichen Öffnung Kubas bis zur Krise in Venezuela stand Robles an vorderster Front, lieferte differenzierte Einblicke und beleuchtete die menschlichen Geschichten hinter den Schlagzeilen.
Robles‘ Arbeit führte sie mitten ins Geschehen, von den Straßen von Caracas während der Proteste gegen die Regierung bis in die ländliche Gegend von Nicaragua, wo Sie hat die Auswirkungen autoritärer Herrschaft und ziviler Unruhen aus erster Hand miterlebt. Ihre Berichterstattung hat nicht nur das weltweite Publikum informiert, sondern ihr auch das Vertrauen von Quellen eingebracht, die den Medien oft misstrauisch gegenüberstehen.
Quelle: The New York Times


