Ermittler bestreitet wichtige Ansprüche im Fall von Prinz Harry gegen britischen Verleger

Ein Privatdetektiv, dessen Geständnisse im Mittelpunkt von Prinz Harrys Klage gegen einen britischen Verleger standen, sagt, die Eingeständnisse seien „eine Ansammlung von Lügen“ gewesen und die Kläger seien „sehr in die Irre geführt“ worden.
Ermittler Gavin Burrows, dessen umstrittene Geständnisse illegaler Aktivitäten einen wichtigen Teil des von Prinz Harry und anderen gegen den Herausgeber der Daily Mail angestrengten Verfahrens ausmachten, hat erklärt, dass die Eingeständnisse „eine Sache der Fiktion“ und „eine Ansammlung von Lügen“ seien.
In seiner mit Spannung erwarteten Aussage vor dem Obersten Gericht sagte Burrows, dass die Kläger in dem Fall sowie ihre Anwälte über seine Arbeit „sehr in die Irre geführt“ worden seien. Er behauptet, die angeblichen Eingeständnisse in seinem Namen seien völlig falsch und spiegelten nicht die Realität seiner Handlungen wider.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The Guardian


