Iran geht gegen Proteste vor, Israel bedroht Basij-Truppen

Die iranischen Behörden warnen vor Protesten und sagen, dass diejenigen, die im Namen der USA und Israels handeln, als Feinde behandelt werden. Israel bedroht die Basij-Streitkräfte inmitten anhaltender Unruhen.
Die iranischen Behörden haben eindringlich vor den anhaltenden Protesten im Land gewarnt und erklärt, dass diejenigen, die im Auftrag der Vereinigten Staaten und Israels handeln, als Feinde behandelt werden. Die Warnung kommt, da Israel auch die Basij-Kräfte bedroht hat, eine paramilitärische Gruppe, die eine zentrale Rolle bei der Niederschlagung der Demonstrationen durch die Regierung gespielt hat.
Die Proteste, die Mitte September nach dem Tod von Mahsa Amini, einer jungen Frau, die im Gewahrsam der Sittenpolizei des Landes starb, begannen, stellten eine große Herausforderung für die iranische Regierung dar. Die Behörden reagierten mit einem harten Vorgehen, das zum Tod von Hunderten Demonstranten und zur Verhaftung weiterer Tausender führte.
In einer Erklärung warnte der iranische Polizeichef Hossein Ashtari, dass Demonstranten, die angeblich im Namen der USA und Israels handeln, als solche behandelt werden
Quelle: Al Jazeera


