Iranische Führung durch Welle aufsehenerregender Verluste erschüttert

Der über Nacht getötete iranische Geheimdienstchef ist der jüngste in der Reihe kurzzeitiger Beamter und verdeutlicht die Instabilität an der Spitze des Regimes.
Die iranische Führung wurde in den letzten Monaten von einer Reihe aufsehenerregender Verluste erschüttert, da wichtige Beamte entweder getötet wurden oder von ihren Ämtern zurücktraten, nachdem sie ihr Amt nur für kurze Zeit innehatten. Der jüngste Schlag kam mit dem Tod eines iranischen Geheimdienstchefs über Nacht, der jüngste in einer Reihe solcher kurzzeitigen Beamten, die vor einem vorzeitigen Ende standen.
Der Geheimdienstchef, dessen Name nicht öffentlich bekannt gegeben wurde, wurde laut iranischen Staatsmedien am Montagabend bei einem Angriff getötet. Über die Umstände seines Todes wurden keine weiteren Einzelheiten bekannt gegeben. Dieser Vorfall ist der jüngste in einem besorgniserregenden Trend für das iranische Regime, bei dem mehrere seiner Spitzenbeamten ein abruptes Ende fanden oder ihre Ämter nach nur wenigen Monaten im Amt niederlegten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


