Iran lehnt den Austausch von US-Nachrichten als Verhandlungen ab und führt mangelndes Vertrauen an

Der iranische Außenminister weist den Austausch von US-Nachrichten als Verhandlungen zurück und erklärt, dass zwischen den beiden Ländern trotz laufender Kommunikationsbemühungen kein Vertrauen bestehe.
Iran hat die Idee zurückgewiesen, dass sein Nachrichtenaustausch mit den Vereinigten Staaten über Vermittler wie Witkoff tatsächliche Verhandlungen darstellt. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi machte deutlich, dass es trotz der anhaltenden Kommunikation zwischen den beiden Ländern deutlich an Vertrauen mangelt.
Im Gespräch mit Reportern betonte Araghchi, dass der Nachrichtenaustausch nicht dasselbe sei wie Verhandlungen. Er erklärte:
Quelle: Al Jazeera


