Der Irak qualifiziert sich für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 nach einem spannenden 2:1-Sieg über Bolivien

In einem spannenden Spiel sicherte sich der Irak mit einem 2:1-Sieg über Bolivien seinen Platz bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Schlüsseltore von Ali Al-Hamadi und Aymen Hussein bescherten der irakischen Nationalmannschaft ihren ersten WM-Auftritt seit 40 Jahren.
Die irakische Fußballnationalmannschaft hat sich ihren Platz bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 nach einem spannenden 2:1-Sieg über Bolivien im letzten Qualifikationsspiel gesichert. Der historische Sieg markiert die erste WM-Teilnahme Iraks seit 1986 und löst im ganzen Land Schockwellen der Aufregung und des Nationalstolzes aus.
Das Spiel, das im legendären Al-Shaab-Stadion in Bagdad ausgetragen wurde, war von Anfang bis Ende eine spannende Angelegenheit. Ali Al-Hamadi erzielte in der 23. Minute den ersten Treffer für den Irak und nutzte dabei einen Defensivfehler der bolivianischen Abwehr aus. In der 32. Minute gelang den Gästen jedoch schnell der Ausgleich durch ein gut geschossenes Tor von Rodrigo Ramallo.
In der zweiten Halbzeit drängten beide Mannschaften auf den entscheidenden Treffer, wobei Iraks Mittelfeldmotor Aymen Hussein in der 68. Minute den Durchbruch schaffte. Sein gekonnt platzierter Schuss von der Strafraumgrenze brachte die Hausherren wieder in Führung und versetzte das tosende Publikum in Aufruhr.
Trotz eines späten Angriffs Boliviens hielt die irakische Verteidigung standhaft und sicherte sich den hart erkämpften Sieg und einen Platz bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Der Sieg ist ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit und das Talent der irakischen Mannschaft, die zahlreiche Herausforderungen auf und neben dem Platz gemeistert hat, um diesen historischen Meilenstein zu erreichen.
Nach dem Spiel drückte Iraks Cheftrainer Srecko Katanec seinen Stolz und seine Begeisterung über die Leistung der Mannschaft aus.
Quelle: Al Jazeera


