Nach Gerichtsurteilen hat der IRS tausende Male gegen das Datenschutzgesetz verstoßen

Ein Bundesrichter hat entschieden, dass der IRS gegen Datenschutzgesetze verstoßen hat, indem er vertrauliche Steuerzahlerdaten unrechtmäßig an Einwanderungsbehörden weitergegeben hat, was einen schwerwiegenden Vertrauensbruch der Öffentlichkeit darstellt.
In einem wichtigen Gerichtsurteil hat ein Bundesrichter festgestellt, dass der Internal Revenue Service (IRS) in etwa 42.695 Fällen gegen Datenschutzgesetze verstoßen hat, indem er vertrauliche Steuerzahlerdaten an die US-Steuerbehörden weitergegeben hat. Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE). Die Entscheidung stellt einen schweren Vertrauensbruch der Öffentlichkeit dar und gibt Anlass zu ernsthafter Besorgnis über den Umgang der Regierung mit sensiblen persönlichen Daten.
Der Fall geht auf eine Klage der American Civil Liberties Union (ACLU) zurück, in der behauptet wurde, dass der IRS ICE systematisch Steuerinformationen ohne entsprechende gesetzliche Genehmigung zur Verfügung gestellt habe. Der US-Bezirksrichter Amit Mehta stimmte den Argumenten der ACLU zu und stellte fest, dass der IRS gegen seinen eigenen Verhaltenskodex und den Taxpayer First Act verstoßen hat, der die Umstände, unter denen die Behörde private Steuerdaten offenlegen kann, streng einschränkt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}
In seinem vernichtenden Urteil kritisierte Richter Mehta die Steuerbehörde IRS dafür
Quelle: Al Jazeera


