Insel im Rahmen historischer Naturschutzbemühungen von invasiven Wildfrettchen befreit

Rathlin Island in Nordirland wurde nach einer fünfjährigen Partnerschaft im Wert von 4,5 Millionen Pfund unter der Leitung von RSPB NI zum Schutz der lebenswichtigen Seevogelkolonie der Insel von räuberischen Wildfrettchen befreit.
In einer bahnbrechenden Naturschutzleistung wurde Rathlin Island in Nordirland zum ersten Mal überhaupt von der Geißel der räuberischen Wildfrettchen befreit. Diese historische Leistung wurde durch eine fünfjährige Partnerschaft im Wert von 4,5 Millionen Pfund unter der Leitung der Royal Society for the Protection of Birds Northern Ireland (RSPB NI) erreicht, die eine enge Zusammenarbeit mit Inselbewohnern, Wohltätigkeitsorganisationen, Freiwilligen und einem treuen Hundebegleiter – einem roten Labrador namens Woody – beinhaltete.
Invasive Frettchen bedrohen das Seevogelschutzgebiet
Rathlin Island, vor der Küste Nordirlands gelegen, ist die Heimat des größten der Region Seevogelkolonie, was es zu einem wichtigen natürlichen Lebensraum macht, der geschützt werden muss. Leider stellte die Einführung nicht heimischer Wildfrettchen eine ernsthafte Bedrohung für das empfindliche Ökosystem der Insel dar, da diese Raubtiere Jagd auf die gefährdeten Seevogelpopulationen machten.


