Israels gewaltsame Vertreibung palästinensischer Familien in Ostjerusalem löst Empörung aus

Menschenrechtsgruppen verurteilen Israels anhaltende ethnische Säuberungsbemühungen in Ostjerusalem, da immer mehr palästinensische Familien aus ihren Häusern vertrieben werden.
Israel steht wegen der anhaltenden gewaltsamen Vertreibung palästinensischer Familien aus ihren Häusern in Ostjerusalem unter intensiver Beobachtung von Menschenrechtsorganisationen. Berichten zufolge haben die israelischen Behörden kürzlich mehrere palästinensische Haushalte vertrieben, sie auf die Straße geworfen und die anhaltende Wohnungskrise in den besetzten Gebieten weiter verschärft.
Die jüngsten Vorfälle sind Teil der langjährigen israelischen Politik der ethnischen Säuberung in Ostjerusalem, mit der versucht wird, die demografische Zusammensetzung der Stadt zugunsten jüdischer Siedler zu verändern. Menschenrechtsgruppen haben diese Aktionen verurteilt und sie als einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und einen vorsätzlichen Versuch beschrieben, die palästinensische Präsenz in der Region auszulöschen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


