Israels Gaza-Offensive geht trotz fragilem „Waffenstillstand“ weiter

Trotz eines angeblichen Waffenstillstands kam es weiterhin zu israelischen Luftangriffen und Gewalt in Gaza, bei denen mehrere Zivilisten getötet wurden. Siedler im besetzten Westjordanland haben auch Angriffe auf Häuser und Fahrzeuge verübt.
Die Spannungen im Gazastreifen bleiben hoch, da die israelischen Streitkräfte ihre Offensive fortsetzen und Luftangriffe durchführen, die trotz einer angeblichen Waffenstillstandsvereinbarung in den letzten zwei Tagen zu mehreren zivilen Opfern geführt haben. Diese jüngste Eskalation der Gewalt erfolgt nur wenige Tage nach einer kurzen Phase relativer Ruhe nach einem dreitägigen Angriff Israels, bei dem über 40 Palästinenser getötet wurden.
Luftangriffe und Verluste in Gaza
Am Freitag zielten israelische Luftangriffe auf mehrere Orte im Gazastreifen und töteten mindestens drei Menschen, darunter eine Frau und ihr Kind. Nach Angaben örtlicher Gesundheitsbehörden wurden durch die Angriffe auch mehrere andere verletzt. Dies folgt auf einen ähnlichen Vorfall am Donnerstag, bei dem israelische Angriffe einen Palästinenser töteten und mindestens zehn weitere verletzten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: Al Jazeera


