Israelisches Verbot der Al-Aqsa-Moschee löst Empörung und Vorwürfe der Diskriminierung aus

Die umstrittene Schließung der drittheiligsten Stätte des Islam für muslimische Gläubige wurde international verurteilt. Kritiker bezeichnen den Schritt als „selektiv“ und „diskriminierend“.
Die jüngste Entscheidung der israelischen Behörden, die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem für muslimische Gläubige zu schließen, hat Empörung und Vorwürfe der Diskriminierung ausgelöst. Die historische Stätte, die als die drittheiligste im Islam gilt, ist seit über einem Monat für muslimische Gläubige gesperrt, was internationale Verurteilung und Forderungen nach einer Aufhebung des Verbots nach sich zieht.
Kritiker verurteilten den Schritt schnell als
Quelle: Al Jazeera


