Das Wiederaufleben von Ivermectin nach der Pandemie: Versprechen und Gefahren bei der Krebsbehandlung

Ivermectin, das umstrittene Antiparasitikum, erlebt als alternative Krebsbehandlung ein Comeback und löst erneut Debatten über seine Wirksamkeit und Sicherheit aus.
Ivermectin, einst ein Nischenmedikament gegen Parasiten, befindet sich in den letzten Jahren im Zentrum eines Feuersturms. Während der COVID-19-Pandemie erregte das Medikament unerwartete Aufmerksamkeit, da es trotz fehlender wissenschaftlicher Beweise von einigen als potenzielle Behandlung angepriesen wurde. Jetzt, da die Pandemie zurückgeht, erlebt Ivermectin ein Comeback, dieses Mal als alternative Behandlung für Krebspatienten.
Das erneute Interesse an Ivermectin als Krebstherapie geht auf eine wachsende Zahl von Forschungsarbeiten zurück, die, wenn auch noch nicht schlüssig, darauf hindeuten, dass das Medikament möglicherweise antitumorale Eigenschaften hat. Einige Studien haben darauf hingewiesen, dass Ivermectin das Wachstum bestimmter Arten von Krebszellen hemmen kann, wie sie beispielsweise bei Brust-, Prostata- und Dickdarmkrebs vorkommen.
Quelle: NPR


