Japans Premierminister besucht das Weiße Haus inmitten der Spannungen im Iran

Japans Premierminister Sanae Takaichi reist ins Weiße Haus, der erste Verbündete der USA seit Trumps Hilferuf bei der Patrouille in der Straße von Hormus.
Japans Premierminister Sanae Takaichi wird der erste US-Präsident sein. Verbündeter hat das Weiße Haus besucht, seit Präsident Trump um Hilfe bei der Entsendung von Schiffen zur Patrouille in der Straße von Hormus gebeten hat. Der hochriskante Besuch findet inmitten wachsender Spannungen zwischen den USA und Iran statt, wobei beide Seiten um ihre Position auf der strategischen Wasserstraße ringen.
Takaichis Reise gilt als kritischer Test für die Beziehungen zwischen den USA und Japan unter der Trump-Regierung. Während Japan traditionell ein enger amerikanischer Verbündeter war, war das Land vorsichtig, in die USA hineingezogen zu werden. Konflikt mit dem Iran Tokio unterhält heikle wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen zu Teheran, die es unbedingt bewahren möchte.
Quelle: NPR


