Lustiger Betrug: SantaCon-Organisator wird beschuldigt, Spenden für wohltätige Zwecke gestohlen zu haben

Der berüchtigte New Yorker Kneipentour-Veranstalter wird angeklagt, weil er angeblich Tausende an wohltätigen Spenden für persönliche Ausgaben wie Luxusurlaube eingesteckt hat.
Was ein Tag voller festlicher Ausgelassenheit sein sollte, hat sich für einen New Yorker Veranstaltungsorganisator in einen Feiertagsskandal verwandelt. Stefan Pildes, der Kopf hinter der berüchtigten Kneipentour SantaCon, wurde verhaftet und wegen Überweisungsbetrugs angeklagt, weil er angeblich Hunderttausende Dollar an Spenden für seinen persönlichen Gebrauch abgeschöpft hat.
Laut der Staatsanwaltschaft von Manhattan wird Pildes vorgeworfen, Geld eingesteckt zu haben, das an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet werden sollte, und das Geld stattdessen für luxuriöse Ferien und extravagante Mahlzeiten verwendet zu haben. Das einst so fröhliche Ereignis sorgt seit langem für Frustration bei New Yorker Einwohnern und Unternehmen, die angesichts des jährlichen Zustroms kostümierter, betrunkener Nachtschwärmer immer müder werden.
Quelle: The Guardian


