Bei israelischem Angriff getötete Journalisten trauern bei Beerdigung in Beirut

Hunderte versammeln sich in Beirut, um drei libanesischen Journalisten zu gedenken, die bei einem israelischen Luftangriff auf tragische Weise getötet wurden. Das düstere Ereignis verdeutlicht die Gefahren, denen Medienschaffende in Konfliktgebieten ausgesetzt sind.
Beirut, Libanon – Hunderte Trauernde versammelten sich in den südlichen Vororten von Beirut, um ein letztes Mal Abschied von drei libanesischen Journalisten zu nehmen, die letzte Woche bei einem israelischen Luftangriff getötet wurden. Der düstere Trauerzug war eine deutliche Erinnerung an die großen Risiken und Opfer, die Medienvertreter ertragen mussten, die von der Front in Konfliktgebieten berichteten.
Die drei Opfer – Mahmoud Rashed, Mohammad Toufeili und Hamza Turkiya – waren Angestellte des Hisbollah-nahen Fernsehsenders Al-Manar. Sie wurden getötet, als ihr Fahrzeug während der Berichterstattung über die anhaltenden Spannungen zwischen Israel und dem Libanon von einer israelischen Rakete getroffen wurde.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera

