Kari Lake muss mit rechtlichen Konsequenzen für die Überwachung von Voice of America rechnen

Ein US-Richter hat entschieden, dass Kari Lake, leitende Beraterin der US-Agentur für globale Medien, mit ihren Handlungen als Aufsichtsperson für Voice of America gegen das Gesetz verstoßen hat. Der Richter hat alle Entscheidungen von Lake aus dem vergangenen Jahr für nichtig erklärt.
In einem überraschenden Gerichtsurteil hat ein US-Richter festgestellt, dass Kari Lake, die leitende Beraterin der US-Agentur für globale Medien, bei ihrer Aufsicht über die Nachrichtenorganisation Voice of America (VOA) gegen das Gesetz verstoßen hat. Der Richter hat alle Klagen von Lake im vergangenen Jahr für null und nichtig erklärt, einschließlich der umstrittenen Entlassungen von mehr als 1.000 Journalisten und Mitarbeitern.
Die Entscheidung stellt einen erheblichen Rückschlag für Lake dar, der ein lautstarker Kritiker der VOA war und versucht hat, mehr Kontrolle über den redaktionellen Inhalt und die Abläufe der Organisation auszuüben. Der Richter stellte fest, dass die Handlungen von Lake die gesetzliche Unabhängigkeit der VOA verletzten, die verpflichtet ist, bei ihrer Berichterstattung objektiv und unparteiisch zu bleiben.
In seinem Urteil stellte der Richter fest, dass Lakes Versuche, sich in die redaktionelle Entscheidungsfindung der VOA einzumischen und ihre eigene politische Agenda durchzusetzen, falsch waren
Quelle: NPR


