Die rechtswidrige Herrschaft von Kari Lake wurde für nichtig erklärt, als ein Richter gegen Entlassungen bei der US-Medienagentur entschied

Ein Bundesrichter hat entschieden, dass Kari Lake, die von Trump zur Leiterin der US-Agentur für globale Medien ernannt wurde, rechtswidrig gehandelt und Massenentlassungen während ihrer Amtszeit für ungültig erklärt hat.
Kari Lake, der ehemaligen von Trump ernannten Leiterin der US Agency for Global Media (USAGM), wurde ein schwerer Schlag versetzt, als ein Bundesrichter entschied, dass ihre Amtszeit an der Spitze rechtswidrig sei. Durch die Entscheidung des Richters wurden die Massenentlassungen und andere Maßnahmen, die Lake während ihrer Zeit bei der Agentur ergriffen hatte, effektiv für nichtig erklärt.
Die USAGM ist eine unabhängige Bundesbehörde, die Voice of America (VOA), den größten und ältesten internationalen Sender der Vereinigten Staaten, überwacht und Zuschüsse an Radio Free Asia, Radio Free Europe und andere Nachrichtenagenturen vergibt. Die Entscheidung ist ein schwerer Rückschlag für Lake, der vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump zum Leiter der Agentur ernannt wurde und dabei den üblichen Bestätigungsprozess des Senats umging.


