Der Ausbruch der Kent-Meningitis breitet sich aus und führt zur Einführung von Impfstoffen

Untersuchungen zum Meningitis-Ausbruch in Kent, Großbritannien, haben 20 Fälle aufgedeckt, gegenüber 15 zuvor. Tausende Studierende werden in den kommenden Tagen geimpft.
Die britische Gesundheitssicherheitsbehörde (UKHSA) hat einen besorgniserregenden Anstieg der Zahl der in Kent untersuchten Meningitis-Fälle bekannt gegeben. Die Zahl liegt nun bei 20 – gegenüber der vorherigen Zahl von 15. Dieser beispiellose und explosive Ausbruch hat die Gesundheitsbehörden dazu veranlasst, schnell Maßnahmen zu ergreifen, da in Zukunft Tausenden von Studenten in der Region Impfstoffe angeboten werden sollen Tage.
Meningitis, eine schwere und möglicherweise lebensbedrohliche Infektion, verursacht typischerweise eine Entzündung der Membranen, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben. Zu den Symptomen können starke Kopfschmerzen, Fieber und ein ausgeprägter Ausschlag gehören. Unbehandelt kann die Krankheit zu schwerwiegenden Komplikationen wie Hirnschäden, Hörverlust und sogar zum Tod führen.
Quelle: The Guardian


