Kenia blockiert Rekrutierung für den Ukraine-Krieg und stärkt Beziehungen zu Russland

Kenianische und russische Außenminister diskutieren über die Verhinderung einer Beteiligung von Kenianern am Ukraine-Konflikt, während Berichten zufolge Hunderte auf beiden Seiten kämpfen.
Um zu verhindern, dass kenianische Staatsbürger für den Kampf im anhaltenden Ukraine-Krieg rekrutiert werden, hat die kenianische Regierung eine Vereinbarung mit ihrem russischen Amtskollegen getroffen. Diese Ankündigung erfolgte nach einem Treffen zwischen dem kenianischen Außenminister und seinem russischen Amtskollegen, bei dem sie die wachsende Besorgnis über die gemeldete Beteiligung Hunderter Kenianer an dem Konflikt erörterten.
Ziel der Gespräche zwischen den beiden Diplomaten war es, auf die alarmierenden Berichte einzugehen, dass Kenianer auf beiden Seiten des Ukraine-Krieges gekämpft haben, entweder als Teil der russischen Streitkräfte oder des ukrainischen Widerstands. Diese unerwartete Entwicklung hat bei der kenianischen Regierung Besorgnis hervorgerufen und sie dazu veranlasst, rasch Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Bürger davor zu schützen, in die geopolitischen Spannungen hineingezogen zu werden.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


