Kniescheiben-Rapper entkommt Terrorprozess nach Urteil des Obersten Gerichtshofs

Der irische Rapper Liam Óg Ó hAnnaidh wird wegen angeblicher Hisbollah-Flagge nicht wegen Terrorismus angeklagt, da das Oberste Gericht die Abweisung des Verfahrens bestätigt.
Kneecap-Rapper Liam Óg Ó hAnnaidh, der unter dem Namen Mo Chara auftritt, wird nicht wegen Terrorismus angeklagt, weil er während eines Auftritts angeblich eine Hisbollah-Flagge gezeigt hat. Das Oberste Gericht in London hat die Entscheidung bestätigt, das Verfahren gegen den 28-jährigen Künstler abzuweisen.
Ó hAnnaidh war wegen der Straftat angeklagt worden, weil sie angeblich während eines Auftritts im O2 Forum in Kentish Town im Norden Londons im November 2024 die Flagge der verbotenen Gruppe gezeigt hatte. Allerdings hat das Oberste Gericht nun eine Berufung des Crown Prosecution Service (CPS) zurückgewiesen. um den Fall wieder aufzunehmen und dem irischen Rapper einen Sieg zu bescheren.
Quelle: The Guardian


