Labour-Partei kehrt Kurs zu Stopfleber- und Pelzverboten für EU-Handelsabkommen um

Labour verzichtet auf Manifestversprechen, „grausame“ Importe von Gänseleber und Fell zu verbieten, was Tierschutzorganisationen enttäuscht, um ein EU-Handelsabkommen zu ermöglichen.
In einem umstrittenen Schritt hat die Labour-Regierung beschlossen, von ihren früheren Manifestverpflichtungen zum Importverbot von Gänseleber und Pelzen Abstand zu nehmen, nachdem die Europäische Union in den laufenden Handelsverhandlungen für diese Themen rote Linien gesetzt hatte. Tierschutzorganisationen haben ihre tiefe Enttäuschung über diese Entscheidung zum Ausdruck gebracht und der Regierung vorgeworfen, den Handel über ethische Bedenken zu stellen.
Im ursprünglichen Manifest wurde versprochen, die durch den Brexit gewährten Befugnisse zu nutzen, um den Import dieser Artikel einzuschränken, die weithin als Produkte grausamer und unmenschlicher Praktiken angesehen werden. Doch angesichts der Aussicht auf ein lukratives Handelsabkommen mit der EU hat sich die Regierung nun entschieden, diese Verpflichtungen aufzugeben, was den Zorn von Tierschutzgruppen auf sich zieht.
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Quelle: The Guardian


