Bahnbrechender Prozess enthüllt die Schattenseiten der sozialen Medien: Jury muss entscheiden

Während ein bahnbrechender Prozess über Social-Media-Sucht zu Ende geht, werden Meta und YouTube beschuldigt, schädliche, süchtig machende Produkte entwickelt zu haben. Das Urteil könnte die Einstellung gegenüber Technologiegiganten beeinflussen.
Ein wegweisender Prozess über die möglichen Schäden von sozialen Medien ist zu Ende gegangen. Anwälte der Technologiegiganten Meta und YouTube verteidigen ihre Plattformen als sicher für die Mehrheit der Nutzer, während die Anwälte des Klägers argumentieren, dass die Unternehmen süchtig machende Produkte entwickelt haben, die zu psychischen Gesundheitsproblemen bei Kindern und Jugendlichen führen.
Der sechswöchige Prozess hat eine Parade hochkarätiger Zeugen gezeigt, darunter Meta-CEO Mark Zuckerberg, Instagram-Chef Adam Mosseri und YouTubes VP of Engineering Cristos Goodrow. Die Geschworenen haben auch Aussagen der Hauptklägerin, einer 20-jährigen Frau mit den Initialen KGM, ihres Therapeuten und von Sachverständigen zu sozialen Medien und Sucht gehört.


