Wegweisender Sieg für irakische Missbrauchsopfer: 42-Millionen-Dollar-Urteil bestätigt

Ein Berufungsgericht hat ein historisches Urteil in Höhe von 42 Millionen US-Dollar für irakische Häftlinge bestätigt, die im berüchtigten Abu Ghraib-Gefängnis misshandelt wurden. Diese bahnbrechende Entscheidung sorgt für Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht für die Opfer.
In einer wegweisenden Entscheidung hat ein Bundesberufungsgericht ein Urteil in Höhe von 42 Millionen US-Dollar zugunsten irakischer Häftlinge bestätigt, die während der US-Besatzung des Irak im berüchtigten Abu Ghraib-Gefängnis misshandelt wurden. Das Urteil stellt einen bedeutenden Sieg für die Opfer dar, die seit langem Gerechtigkeit und Verantwortung für die erschütternde Misshandlung, die sie erlitten haben, fordern.
Der Fall drehte sich um die Erfahrungen von Salah Hasan Al-Ejaili, einem ehemaligen Häftling in Abu Ghraib, und mehreren anderen irakischen Klägern. Die Kläger hatten eine Zivilklage gegen den privaten Militärunternehmer CACI Premier Technology eingereicht, der von der US-Regierung mit der Erbringung von Verhördiensten im Gefängnis beauftragt worden war.
Im ursprünglichen Urteil aus dem Jahr 2019 wurde CACI für die Folter, grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung der irakischen Häftlinge verantwortlich gemacht. Das Unternehmen wurde verurteilt, den Klägern Schadensersatz in Höhe von unglaublichen 42 Millionen US-Dollar zu zahlen, ein Betrag, der nun im Berufungsverfahren bestätigt wurde.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


