Lateinamerika und Afrika versuchen, koloniale Spaltungen zu überwinden

Kolumbiens Vizepräsidentin Francia Márquez fordert engere Beziehungen zwischen Lateinamerika und Afrika, um das Wachstum anzukurbeln und koloniale Hinterlassenschaften in Frage zu stellen.
Kolumbiens Vizepräsidentin Francia Márquez hat einen mutigen Aufruf an Lateinamerika und Afrika gerichtet, engere Beziehungen zu knüpfen, und behauptet, dass das historische Erbe des Kolonialismus dazu geführt habe, dass die Regionen voneinander isoliert seien. Márquez, ein prominenter Sozial- und Umweltaktivist vor seinem Eintritt in die Politik, argumentiert, dass eine Stärkung der Verbindungen zwischen den beiden Regionen neue Wege für Wirtschaftswachstum eröffnen und den anhaltenden Auswirkungen der Kolonialherrschaft entgegenwirken könnte.
Quelle: Al Jazeera


