Lateinamerikanische Staats- und Regierungschefs fordern Frieden und verurteilen die US-Außenpolitik auf dem CELAC-Gipfel

Auf dem CELAC-Gipfel in Kolumbien kritisierten lateinamerikanische Präsidenten das Vorgehen der USA scharf und forderten einen Waffenstillstand im Nahen Osten und eine stärkere regionale Zusammenarbeit.
Bogotá, Kolumbien – Die 33-köpfige Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten (CELAC) hat diese Woche ihr jährliches Gipfeltreffen in der kolumbianischen Hauptstadt abgeschlossen. Mehrere Präsidenten nutzten die Plattform, um die US-Außenpolitik zu kritisieren und einen Waffenstillstand im Nahen Osten zu fordern.
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro, der derzeit die rotierende CELAC-Präsidentschaft innehat, eröffnete den Gipfel mit einer mutigen Rede, in der er den USA vorwarf, Konflikte auf der ganzen Welt anzuheizen.
Quelle: Al Jazeera


