Gesetzgeber prüfen Verbindungen des DHS zur Einwanderungsüberwachung von Palantir

Der Kongress erhöht den Druck auf das Heimatschutzministerium wegen Palantirs Rolle bei der Vorreiterrolle bei der Einwanderungsbekämpfungstaktik der Trump-Regierung.
Palantir, das umstrittene Data-Mining-Unternehmen, steht aufgrund seiner Rolle bei der Unterstützung der Bemühungen der Trump-Regierung bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen zunehmend unter Beobachtung des Kongresses. Demokratische Gesetzgeber fordern nun Antworten vom Department of Homeland Security (DHS) zum Ausmaß der Beteiligung Palantirs am harten Vorgehen der Regierung in der Einwanderungspolitik.
Die verstärkte Kontrolle durch den Kongress erfolgt, da das DHS für seine aggressiven Taktiken kritisiert wurde, darunter Massenabschiebungen, Familientrennungen und den Einsatz von Überwachungstechnologie zur Verfolgung und Bekämpfung von Einwanderern ohne Papiere. Palantir, Mitbegründer des prominenten Trump-Unterstützers Peter Thiel, hat sich als wichtiger Akteur bei diesem umstrittenen Vorgehen herausgestellt und stellt Software und Data-Mining-Tools bereit, die es der Behörde ermöglichen, Personen, die zur Abschiebung bestimmt sind, effizient zu identifizieren, zu lokalisieren und festzunehmen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: Wired


