LinkedIn löst Empörung über die Überwachung von Browsererweiterungen aus

Zwei Klagen wurden wegen der Praxis von LinkedIn eingereicht, die Browser von Benutzern zu scannen, um installierte Erweiterungen zu erkennen, was Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Datenerfassung aufwirft.
LinkedIn steht wegen seiner umstrittenen Praxis, die Browser von Benutzern zu scannen, um festzustellen, welche Erweiterungen sie installiert haben, einer intensiven Prüfung und rechtlichen Schritten gegenüber. Beim US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien wurden zwei separate Sammelklagen eingereicht, in denen behauptet wird, dass diese Aktivität einen Eingriff in die Privatsphäre und eine unbefugte Datenerfassung darstellt.
Die Beschwerden scheinen sich stark auf eine aktuelle Situation zu stützen
Quelle: Ars Technica


