London verbietet den jährlichen Marsch zum Al-Quds-Tag nach Bedenken der Polizei

Der britische Innenminister verbietet den umstrittenen Marsch zum Al-Quds-Tag in London, nachdem die Metropolitan Police Bedenken hinsichtlich öffentlicher Unruhen geäußert hatte.
Der britische Innenminister hat den jährlichen Marsch zum Al-Quds-Tag in London verboten, nachdem die Metropolitan Police Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit öffentlicher Unruhen geäußert hatte. Der Marsch, der organisiert wird, um Solidarität mit dem palästinensischen Volk zu zeigen, sorgte in den letzten Jahren für Kontroversen, wobei es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten kam.
In einer Erklärung erklärte das Innenministerium, dass das Verbot aufgrund der verhängt worden sei
Quelle: Al Jazeera


