Londons Ungleichheit bei der rassistischen Polizeiarbeit: Ein tiefer Einblick

Beunruhigende neue Untersuchungen zeigen, dass Schwarze in den wohlhabendsten Bezirken Londons bis zu 48-mal häufiger von der Polizei angehalten und durchsucht werden, mit vagen Begründungen.
Eine neue Studie hat eine besorgniserregende Entdeckung gemacht und ein schockierendes Rassengefälle in der Art und Weise aufgedeckt, wie die Polizei in den wohlhabendsten Gegenden Londons ihre Kontroll- und Durchsuchungsbefugnisse ausübt. Es wurde festgestellt, dass Schwarze in Bezirken wie Richmond-upon-Thames bis zu 48-mal häufiger dieser umstrittenen Polizeitaktik ausgesetzt sind als ihre weißen Kollegen.
Der Bericht zeichnet ein klares Bild der systemischen Voreingenommenheit in der Londoner Polizeipraxis, wobei die Gründe, die Beamte für das Anhalten und Durchsuchen schwarzer Personen angeben, oft vage und nebulös sind, wie z
Quelle: The Guardian


