Luxusuhrenhändler wird beschuldigt, ein Schneeballsystem im Wert von 25 Millionen US-Dollar betrieben zu haben

Einem ehemaligen Luxusuhrenhändler wird vorgeworfen, ein 25-Millionen-Dollar-Ponzi-System betrieben und Investoren mit dem Versprechen lukrativer Renditen für Sammleruhren getäuscht zu haben.
Ein ehemaliger Luxusuhrenhändler wird angeklagt, weil er angeblich ein 25-Millionen-Dollar-Ponzi-System betrieben und Investoren mit dem Versprechen lukrativer Renditen für Sammleruhren getäuscht hat. John Holley, der Gründer eines Unternehmens namens WatchFund, wird beschuldigt, über 100 Anleger betrogen zu haben, indem er fälschlicherweise behauptete, er könne mit seinem Uhrenhandelsgeschäft zuverlässig enorme Gewinne erzielen.
Nach Angaben der Securities and Exchange Commission (SEC) lockte Holley Investoren mit der Behauptung, er könne durch den Kauf und Weiterverkauf hochwertiger Luxusuhren jährliche Renditen von 30–50 % erzielen. Angeblich erzählte er ihnen, dass WatchFund über eine Erfolgsbilanz erfolgreicher Uhrengeschäfte und ein Expertenteam verfüge, das unterbewertete Zeitmesser mit starkem Wertsteigerungspotenzial identifizieren könne.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: The New York Times


