Kontroverse um Mail-in-Abstimmung löst GOP-Kluft in Mississippi aus

Während republikanische Gruppen und Präsident Trump darauf drängen, die Briefwahl einzuschränken, ist innerhalb der GOP in Mississippi eine heftige Debatte über die Wahlregeln entbrannt.
Mail-In-Abstimmungen sind in Mississippi zu einem umstrittenen Thema geworden, da die Republikanische Partei über die Bemühungen, den Zugang zu Briefwahl- und Briefwahlzetteln einzuschränken, uneinig ist. Diese Debatte spiegelt einen breiteren nationalen Trend wider: Präsident Trump und seine Verbündeten drängen darauf, die Briefwahl abzuschaffen oder einzuschränken, während einige republikanische Beamte argumentieren, dass solche Maßnahmen den Wählern das Wahlrecht entziehen könnten.
In Mississippi hat der republikanische Außenminister Michael Watson neue Regeln vorgeschlagen, die es schwieriger machen würden, Briefwahlzettel zu erhalten. Zu seinem Vorschlag gehört, dass die Wähler eine Kopie ihres Personalausweises vorlegen müssen und dass die Möglichkeit, Briefwahlzettel online anzufordern, abgeschafft wird. Diese Änderungen haben bei einigen Republikanerkollegen Widerstand hervorgerufen, die argumentieren, dass sie die Wahlbeteiligung unterdrücken und auf unfaire Weise ältere und behinderte Menschen ins Visier nehmen könnten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


