Maine Pioneers Data Center Pause: Erster Staat stoppt neue Einrichtungen

Maine will der erste Staat werden, der die Entwicklung neuer Rechenzentren stoppt und damit eine Debatte über die Auswirkungen der Branche und die Energiezukunft des Staates auslöst.
Maine steht kurz davor, als erster Staat des Landes Geschichte zu schreiben, der die Entwicklung neuer Rechenzentren stoppt. Der Gesetzgeber des Bundesstaates hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der, wenn er vom Gouverneur unterzeichnet wird, ein zweijähriges Moratorium für die Genehmigung von Genehmigungen für neue Einrichtungen vorsehen würde.
Der Schritt erfolgt, da Rechenzentren, in denen die Server und Geräte untergebracht sind, die die digitale Wirtschaft antreiben, zu immer gefragteren Investitionen geworden sind. Ihr energieintensiver Charakter hat jedoch Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt hervorgerufen, insbesondere hinsichtlich des Energienetzes des Staates und der Ziele für erneuerbare Energien.
Im Rahmen der vorgeschlagenen Gesetzgebung würde Maine neue Rechenzentrumsprojekte stoppen, während die Auswirkungen der Branche auf das Stromsystem des Staates, die Treibhausgasemissionen und die Ziele für erneuerbare Energien untersucht werden. Diese Pause würde den politischen Entscheidungsträgern Zeit geben, einen strategischen Plan zur Steuerung des Wachstums dieser Branche zu entwickeln und sicherzustellen, dass sie mit den umfassenderen Nachhaltigkeitszielen des Staates in Einklang steht.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times

