Große Fluggesellschaften fordern den Kongress auf, Mitarbeiter der Heimatschutzbehörde und des Flughafens zu finanzieren

CEOs von Fluggesellschaften fordern den Kongress auf, die Mittel für das Heimatschutzministerium wiederherzustellen und parteiübergreifende Lösungen zu finden, um Bundesluftfahrtmitarbeiter während Regierungsschließungen zu bezahlen.
In einem mutigen Schritt haben die CEOs der führenden Fluggesellschaften des Landes den Kongress nachdrücklich aufgefordert, sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Sie fordern die Gesetzgeber auf, die Finanzierung des Department of Homeland Security (DHS) wiederherzustellen und eine parteiübergreifende Lösung zu finden, um sicherzustellen, dass Bundesluftfahrtmitarbeiter, darunter wichtige Flughafensicherheitsbeamte, während staatlicher Schließungen bezahlt werden.
Die Luftfahrtindustrie, die eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und Verkehrsinfrastruktur des Landes spielt, ist von der anhaltenden politischen Pattsituation in Washington stark betroffen. Während sich der teilweise Regierungsstillstand hinzieht, sind die CEOs von American, Delta, Southwest und JetBlue zusammengekommen, um ihre Bedenken zum Ausdruck zu bringen und dringende Maßnahmen zu fordern.
In einer gemeinsamen Erklärung betonten die Branchenführer die entscheidende Bedeutung eines gut finanzierten DHS und einer zuverlässigen, voll besetzten Belegschaft in der Luftfahrt. Sie warnten, dass die aktuelle Situation eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit des Flugverkehrs sowie die allgemeine wirtschaftliche Stabilität des Landes darstelle.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Associated Press


