Eine neue Studie zeigt, dass die Mehrheit der Wälder Englands nicht öffentlich zugänglich sind

Eine Studie zeigt, dass 73 % der Wälder Englands für die Öffentlichkeit gesperrt sind, was zu Forderungen nach einem „Right-to-Roam“-Gesetz zur Öffnung lokaler Wälder führt.
Fast drei Viertel der Wälder Englands sind für die Öffentlichkeit tabu, so eine neue Studie von Forest Research, einer staatlich finanzierten Organisation. Der exklusive Bericht kam zu dem Schluss, dass 73 % der englischen Wälder öffentlich unzugänglich sind, was bei Umweltschützern Bedenken hervorruft.
Die Ergebnisse lösten Forderungen aus, die Regierung solle einen Gesetzentwurf zum Freizügigkeitsrecht einführen, der es den Menschen ermöglichen würde, sich frei in ihren örtlichen Wäldern zu bewegen. Aktivisten argumentieren, dass die Beschränkung des öffentlichen Zugangs zu einem so großen Teil der Wälder des Landes sowohl der öffentlichen Gesundheit als auch dem Umweltschutz schadet.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Der Bericht, der in Regierungsdokumenten vergraben war, unterstreicht die Kluft zwischen dem Wunsch der Öffentlichkeit nach Zugang im Freien und der Realität der begrenzten Zugänglichkeit zu vielen Naturlandschaften Englands. Dieses Problem ist während der COVID-19-Pandemie immer dringlicher geworden, da die Menschen Trost in der Natur suchen und die geistigen und körperlichen Vorteile des Aufenthalts in Grünflächen erfahren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Umweltschützer plädieren seit langem für einen besseren öffentlichen Zugang zu Wäldern und argumentieren, dass dies nicht nur zu einer Verbesserung führt das Wohlergehen der Öffentlichkeit, sondern fördert auch den Umweltschutz und Naturschutzbemühungen. Sie glauben, dass dadurch, dass Menschen die Natur direkt erleben und mit ihr interagieren können, eine tiefere Wertschätzung und ein tieferes Engagement für den Schutz dieser wertvollen Ökosysteme gefördert wird.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Die von der Regierung finanzierte Studie hat die Debatte über das Gleichgewicht zwischen privaten Eigentumsrechten und öffentlichem Zugang zu natürlichen Ressourcen neu entfacht. Da die Nachfrage nach Freizeitaktivitäten im Freien und Aktivitäten in der Natur weiter wächst, steigt der Druck auf politische Entscheidungsträger, das Problem der eingeschränkten Zugänglichkeit zu den Wäldern Englands anzugehen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Die Right-to-Roam-Bewegung, die in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen hat, versucht, die Zugangsmöglichkeiten der Öffentlichkeit zu erweitern und Naturräume genießen, ohne die Rechte privater Grundeigentümer zu verletzen. Befürworter argumentieren, dass eine sorgfältig ausgearbeitete Gesetzgebung ein Gleichgewicht herstellen und sicherstellen könnte, dass die Öffentlichkeit das Naturerbe Englands genießen kann.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}


