Mandelsons Verbindungen zu Epstein werfen Fragen zu Starmers Urteil auf

Die enge Beziehung des ehemaligen britischen Botschafters Peter Mandelson zu Jeffrey Epstein und seine Lobbyarbeit haben Bedenken hinsichtlich der Entscheidungsfindung von Keir Starmer hervorgerufen.
Mandelson, der ehemalige britische Botschafter in Washington, wurde wegen seiner Verbindungen zum in Ungnade gefallenen Finanzier Jeffrey Epstein einer intensiven Prüfung und Verurteilung ausgesetzt. Trotz der Gegenreaktion weigerte sich Mandelson, in Vergessenheit zu geraten, und nahm nur vier Monate nach seiner Entlassung an einem hochkarätigen BBC-Interview teil.
Mandelsons trotzige Haltung sorgte für Aufsehen, da angesichts der Kontroverse um seine Beziehung zu Epstein eine bescheidenere Haltung zu erwarten gewesen wäre. Aus den Dokumenten geht nun hervor, dass der britische Premierminister Kenntnis von der Nachricht des US-Botschafters hatte
Quelle: The Guardian


