Marihuanakonsumenten und Waffen: Fall des Obersten Gerichtshofs löst unwahrscheinliche Allianzen aus

Der Oberste Gerichtshof verhandelt über die Frage, ob Marihuanakonsumenten der Besitz von Waffen gestattet werden sollte, wodurch ungewöhnliche Allianzen zwischen Waffenkontrollgruppen und der Trump-Regierung entstehen.
In einem Fall, der unwahrscheinliche Verbündete zusammengebracht hat, wird sich der Oberste Gerichtshof mit der Frage befassen, ob Marihuanakonsumenten der Besitz von Waffen gestattet werden sollte. Der Fall hat eine überraschende Koalition hervorgebracht, bei der sich Waffenkontrollgruppen mit der Trump-Regierung verbünden, um ein Gesetz aufrechtzuerhalten, das Marihuanakonsumenten den Besitz von Schusswaffen verbietet.
Der Kern des Problems konzentriert sich auf die Schnittstelle zweier großer sozialer und politischer Bewegungen, die in den Vereinigten Staaten im letzten Jahrzehnt erheblich an Dynamik gewonnen haben: die Legalisierung von Cannabis und die Ausweitung der Waffenrechte. Während diese beiden Bewegungen üblicherweise als gegensätzlich im politischen Spektrum angesiedelt angesehen werden, hat dieser Fall des Obersten Gerichtshofs deutlich gemacht, wie komplex und manchmal unerwartet sie sich überschneiden können.
Die widersprüchlichen Gesetze
Im Mittelpunkt des Falles steht ein Bundesgesetz, das verbietet
Quelle: Associated Press


