Massiver Brand in Raffinerie in Geelong: Albanese versichert keine Kraftstoffbeschränkungen

Premierminister Anthony Albanese sagt, der Brand in der Raffinerie in Geelong werde trotz eines Rückgangs der Benzinproduktion um 40 % in einer der verbleibenden Raffinerien Australiens nicht zu Treibstoffbeschränkungen führen.
Albanese hat den Australiern versichert, dass der Massenbrand in der Geelong-Raffinerie trotz eines 40 %igen Rückgangs der Benzinproduktion in einer der letzten beiden verbliebenen Raffinerien des Landes nicht zu Treibstoffbeschränkungen führen wird.
Der Premierminister sprach vor der Viva Energy-Raffinerie, die rund um die Uhr beliefert hatte die Hälfte von Victorias Treibstoff vor dem massiven Feuer, das 13 Stunden brannte.
Obwohl die Anlage in Geelong betroffen war, betonte Albanese, dass die Regierung nicht beabsichtige, Kraftstoffbeschränkungen der Stufe 3 einzuführen. Dies trotz der erheblichen Reduzierung der Benzin-, Diesel- und Flugkraftstoffproduktion in der Raffinerie.
Albanese erklärte: „Der Schaden durch das Feuer ist erheblich, aber wir werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu Kraftstoffbeschränkungen der Stufe 3 übergehen.“ Er fügte hinzu, dass die Regierung eng mit der Kraftstoffindustrie zusammenarbeite, um eine ausreichende Versorgung im ganzen Land sicherzustellen.
Der Brand in der Raffinerie Corio hat Bedenken hinsichtlich der Kraftstoffsicherheit Australiens geweckt, da das Land nun auf nur noch zwei verbleibende Ölraffinerien angewiesen ist. Der Vorfall hat auch Diskussionen über die langfristige Rentabilität der heimischen Raffinerieindustrie ausgelöst.
Trotz der Herausforderungen hat Albanese den Australiern versichert, dass die Regierung daran arbeitet, die Treibstoffversorgung aufrechtzuerhalten und Störungen im Transport- und Energiesektor des Landes zu vermeiden Branchen.
Quelle: The Guardian


