Messi vermeidet Sanktionen nach Schiedsrichter-Konfrontation im MLS-Tunnel

Lionel Messi konfrontierte die Beamten nach einer Niederlage im Tunnel, aber MLS stellte fest, dass der Bereich nicht gesperrt war, und sprach den Star von Inter Miami vom Fehlverhalten frei.
Lionel Messi, der Superstar-Stürmer von Inter Miami, wurde von der Major League Soccer (MLS) nach einer Konfrontation mit Spieloffiziellen im Tunnel nach der 0:3-Niederlage seiner Mannschaft zum Saisonauftakt gegen LAFC von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen.
MLS hat eine strikte Haltung gegenüber Spielern eingenommen, die den Schiedsrichterraum betreten, und hat zuvor Spieler für solche Handlungen gesperrt. Allerdings hat die Liga in diesem Fall festgestellt, dass der Bereich, in dem es zur Konfrontation kam, für Spieler nicht gesperrt war, und spricht Messi von etwaigen Verstößen frei.
„Die Liga hat den Vorfall überprüft und festgestellt, dass der Bereich, in dem die Interaktion stattfand, kein für Spieler gesperrter Bereich war“, sagte ein MLS-Sprecher in einer Erklärung. „Daher werden keine Disziplinarmaßnahmen gegen Lionel Messi oder einen anderen Spieler von Inter Miami ergriffen.“
Die Konfrontation folgt auf einen enttäuschenden Saisonstart für Inter Miami, das seinen Saisonauftakt mit 0:3 gegen den Titelverteidiger des MLS Cups verlor. Für Messi, der im vergangenen Sommer zum Verein kam, sind Konfrontationen mit Spieloffiziellen kein Unbekannter, da er sich einen Ruf für seine leidenschaftlichen Auftritte auf dem Platz erworben hat.
In diesem Fall deutet die Entscheidung der Liga, Messi von jeglichem Fehlverhalten freizusprechen, jedoch darauf hin, dass der Vorfall im Rahmen akzeptablen Verhaltens lag, auch wenn er nicht mit den typischen Richtlinien der Liga bezüglich der Interaktion zwischen Spielern und Offiziellen übereinstimmte.
Die Lösung dieses Vorfalls wird von Fans und Analysten gleichermaßen genau beobachtet, da Messis Aktionen auf dem Spielfeld und die Reaktion der Liga darauf weiterhin ein Thema intensiver Prüfung und Diskussion in der Welt des Profifußballs sind.
Quelle: The Guardian


