„Michael-Jackson-Biopic bricht Kassenrekorde mit 217-Millionen-Dollar-Eröffnung“

Michael-Jackson-Biopic bricht Biopic-Rekorde mit einem weltweiten Start von 217 Millionen US-Dollar, davon 97 Millionen US-Dollar in Nordamerika, trotz Produktionsschwierigkeiten und gemischten Kritiken.
Das mit Spannung erwartete Michael-Jackson-Biopic hat sich den Erwartungen und der Skepsis der Branche widersetzt und eines der spektakulärsten Eröffnungswochenenden in der Kinogeschichte beschert. Trotz erheblicher Kontroversen, gemischter kritischer Resonanz und eines notorisch schwierigen Produktionszeitplans ist es dem Film gelungen, das weltweite Publikum zu fesseln und die weltweiten Kinokassen mit einem erstaunlichen Eröffnungswochenende von 217 Millionen US-Dollar zu dominieren.
Diese bemerkenswerte Leistung stellt einen Wendepunkt für das biografische Filmemachen dar, da der Film offiziell den bisherigen Rekord für das größte Eröffnungswochenende gebrochen hat, das jemals für einen Biopic-Film aufgezeichnet wurde. Allein die inländische Leistung des Films in Nordamerika erreichte beeindruckende 97 Millionen US-Dollar, während die internationalen Märkte 120,4 Millionen US-Dollar zum Gesamtergebnis beitrugen, was die universelle Anziehungskraft von Jacksons bleibendem Erbe in verschiedenen Regionen und Bevölkerungsgruppen weltweit zeigt.
Die Dominanz des Films ist besonders bemerkenswert, wenn man ihn mit anderen großen biografischen Veröffentlichungen vergleicht, die ihm vorausgingen. Der Film hat das Eröffnungswochenende von Oppenheimer aus dem Jahr 2023, das zuvor mit 180,4 Millionen US-Dollar weltweit den Rekord gehalten hatte, sowie den Erfolg von Bohemian Rhapsody aus dem Jahr 2018, der im Eröffnungsbild 124 Millionen US-Dollar einspielte, deutlich übertroffen. Diese Vergleiche unterstreichen, wie monumental die Leistung im Kontext der jüngeren Kinogeschichte wirklich ist.


