Das Vorgehen des Militärs in Burkina Faso hinterlässt verheerende Opferzahlen

Ein schockierender neuer Bericht enthüllt, dass seit dem Militärputsch in Burkina Faso über 1.800 Menschen getötet wurden, wobei Junta-Führer und militante Islamisten möglicherweise dafür verantwortlich sind.
Ein ernüchternder neuer Bericht von Human Rights Watch hat Licht auf die erschütternde Zahl der Opfer des Militärputsches in Burkina Faso geworfen. Nach Angaben der Organisation wurden seit der Machtübernahme der Junta unter Kapitän Ibrahim Traoré im September 2022 über 1.800 Zivilisten getötet, was eine verheerende Eskalation der anhaltenden Sicherheitskrise des Landes darstellt.
Traoré und andere Militärführer sowie islamistische militante Gruppen sind möglicherweise für die Morde verantwortlich, die nach Angaben der Menschenrechtsgruppe möglicherweise Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


